Mehr Lebensqualität ohne Brille: Erfahrungen aus unserem Team
Viele Patientinnen und Patienten fragen sich vor einer Augenlaserbehandlung, wie sich der Eingriff anfühlt. Wer könnte diese Frage besser beantworten als die Menschen, die täglich mit dem Thema zu tun haben?
In diesem Beitrag geben unsere Mitarbeiter authentische Einblicke in ihre Augenlaser-Erfahrungen: Warum haben sie sich für eine Augenlaserbehandlung entschieden? Wie haben sie den Eingriff erlebt? Und wie hat sich ihr Alltag nach dem Augenlasern verändert?
Dr. Shervin Mohi, unser Medizinischer Leiter und Operateur, weiß aus eigener Erfahrung, wie befreiend ein Leben ohne Brille und Kontaktlinsen sein kann.
Vor rund 20 Jahren ließ er sich selbst die Augen lasern, damals noch mit der Mikrokeratom-LASIK-Methode, einem Verfahren, das in der modernen refraktiven Chirurgie heute weitgehend durch präzisere und schonendere Laserverfahren ersetzt wurde.
Seit 2006 ist er brillenfrei und begeistert davon, seinen Patientinnen und Patienten dieses neue Lebensgefühl ebenfalls ermöglichen zu können.
„Ich habe meine Kontaktlinsen nicht mehr vertragen und bereue die Entscheidung für das Augenlasern bis heute an keinem einzigen Tag.“
Simone Vincon, refraktive Koordinatorin:
„Es ist einfach großartig.“
Simone hat sich bereits 2008 für eine Femto-LASIK-Behandlung entschieden – und würde diese Entscheidung jederzeit wieder treffen. Besonders in den ersten Jahren mit ihren kleinen Kindern war es für sie eine enorme Erleichterung, jederzeit ohne Brille oder Kontaktlinsen klar sehen zu können.
Heute, da ihre Kinder größer sind, genießt sie ihre Brillenfreiheit vor allem in der Freizeit: beim Schwimmen, Skifahren oder einfach im Alltag. Ihr Fazit:
„Es ist einfach großartig, sich keine Gedanken mehr über Sehhilfen machen zu müssen.“
Claudia Mrasek, Zentrumsleitung und Laserassistenz:
Brillenfreiheit, die selbstverständlich geworden ist
Auch Claudia ließ sich 2012 mit der Femto-LASIK-Methode behandeln. Nach vielen Jahren ohne Brille verbindet sie ihre Entscheidung vor allem mit einem Gefühl der Dankbarkeit.
Heute blickt sie voller Freude auf ihre Entscheidung:
„Nach 14 Jahren ist die Brillenfreiheit für mich so selbstverständlich geworden, dass ich manchmal vergesse, wie sehr mich meine Brille und Kontaktlinsen früher im Alltag eingeschränkt haben. Es war eine Entscheidung, die meine Lebensqualität nachhaltig verbessert hat.“
Magadalena Ruck, Augenoptikerin:
Mehr Freiheit beim Sport
Magdalena ließ sich im Februar 2026 mit der Femto-LASIK-Methode behandeln. Besonders beim Wandern und bei sportlichen Aktivitäten genießt sie ihre neu gewonnene Freiheit.
Statt zwischen Brille und Kontaktlinsen wechseln zu müssen, braucht sie heute nur noch eine Brille – ihre Sonnenbrille, worüber sie sich sehr freut.
Anna-Lena Lippert, Augenoptikermeisterin:
„Wow, ich kann sehen.“
Anna-Lena entschied sich im April dieses Jahres für eine ICL-Linsenimplantation. Mit einer Fehlsichtigkeit von -7 Dioptrien war sie auf eine Sehhilfe angewiesen. Umso emotionaler war der Moment direkt nach dem Eingriff, als sie zum ersten Mal klar sehen konnte.
Ihr erster Gedanke? „Wow, ich kann sehen.“
Sie freut sich besonders diesen Sommer auf ihr erstes Festival zugehen, ohne Kontaktlinsen und eine Ersatzbrille mitnehmen zu müssen.