Die zu erwartenden Ergebnisse einer Augenlaserbehandlung
Durch die individuell unterschiedliche Hornhautbeschaffenheit und Heilungstendenz ergibt sich das Phänomen der Normabweichung. Das bedeutet, das Ergebnis ist nicht ganz exakt vorhersagbar, sondern nur der statistische Mittelwert. Als Faustregel gilt:
Die Normabweichung beträgt im Extremfall vom Ausgangswert:
- ± 10% bei der Kurzsichtigkeit
- ± 20% bei der Weitsichtigkeit
- ± 20% beim Astigmatismus
Liegt die Abweichung innerhalb 0,5 dpt, empfinden Sie das Ergebnis als optimal. Zwischen 0,5 und 1,25 dpt benötigen Sie für bestimmte Tätigkeiten eine Zusatzkorrektur (z.B. nachts beim Autofahren). Ab 1,25 dpt benötigen Sie auch nach dem Eingriff noch eine Brille.
Behandlungsergebnisse liegen nach 2 Jahren
- bei ca. 85% im Bereich von ± 0,5 dpt
- bei ca. 10% im Bereich von ± 1,0 dpt
- bei ca. 5% im Bereich von > 1,0 dpt
(Ergebnisse einer aktuellen Studie mit ca. 24.000 Patienten)
Hinweis
Falls die Behandlung nicht die gewünschte Vorgabe erreicht, kann durch eine Nachkorrektur das Ergebnis optimiert werden.
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